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Am Anfang der 24-Stunden-Betreuung & Pflege steht die Versorgungssicherheit. Im Betreuungsalltag ist der menschliche Zugang zu Geschichte, Leben und Wünschen aber ein wesentlicher Faktor, wenn Betreuung nicht nur Ver-Pflegung sein soll.

Wer Mama, Papa oder Großeltern mit einer 24-Stunden-Betreuung & Pflege gut versorgt wissen will, denkt in erster Linie an haushälterische, pflegerische und Anwesenheitsaufgaben, die Familie und Kinder entlasten sollen, wenn es um die Organisation nötiger Basisversorgung geht. Dabei ist 24-Stunden-Pflege viel mehr.

Den Haushalt und die Familie schupfen ist Basic

24-Stunden-Betreuung & Pflege bedeutet nicht nur einen von einem zu betreuenden Menschen nicht mehr bewältigbaren Alltag, so wie er es gewohnt ist und ohne große Veränderungen, zu organisieren. Auch das ist schon gar nicht so einfach, weil auf Jahrzehnte lange Gewohnheiten, Eigenheiten, Vorlieben und ein familiäres Umfeld sensibel und einfühlsam Rücksicht genommen werden muss. In welchem Küchenkästchen das geliebte Kaffee-Heferl steht, was sind die Lieblingsspeisen, welche Blumen mag die Person? All das ist eine durchaus spannende Herausforderung, die viel Flexibilität und Rücksicht erfordert, denn jede Pflegestelle ist ein anderes Zuhause – auch für die PflegerInnen. Dazu kommen noch pflegerische Aufgaben, die oft nicht leicht akzeptiert oder auch mal verweigert werden. Und eine ganze Familie, die unterschiedlichste Bedürfnisse hat und Zuspruch und Aufmerksamkeit braucht, vor allem aber Vertrauen in die PflegerInnen.

24-Stunden Bereitschaft

BetreuerInnen sind aber nicht nur Haushalts- und pflegerische Unterstützung. Sie sind und werden im weitesten Sinne auch Familienmitglieder. Denn Maria, Vlasta, Stefania oder Olga tauschen alle zwei Wochen ihr eigenes Zuhause und ihre Söhne, Töchter, Männer und Eltern gegen eine „Zweitfamilie“ in Österreich, die oft mehr Aufmerksamkeit und Zeit erfordert als die angestammte. Wer heute im Betreuungs- und Pflegedienst steht, ist mit 24-Stunden-Bereitschaft hier und nimmt die größtmögliche Verantwortung wahr. Dazu braucht es nicht nur eine solide und handfeste Berufsausbildung, sondern vor allem Menschenliebe und einen dem Menschen zugewandten Charakter, der sich selbst hintanstellt und die eigenen Bedürfnisse nach reiht. Nicht umsonst besteht gutbetreut.at auf einen 14-Tage-Rhythmus, denn volle 24-Stunden-Bereitschaft bringt auch Pflegekräfte an ihre körperlichen und mentalen Grenzen.

Die Seele pflegen

Auch deshalb, weil es nicht genügt, den täglichen Handreichungen Genüge zu tun, ist Betreuung und Pflege viel mehr. Motivation, Freude an gemeinsamen Unternehmungen, das Aufarbeiten von Erinnerungen und letzten Endes die Vorbereitung auf den letzten Weg, der ein guter sein soll. So wissen und fühlen Betreuungspersonen und Pflegerinnen oft weit mehr über die Stationen, die vor jenen Menschen liegen, die ihnen anvertraut sind, als Familienangehörige, die zu Besuch kommen. Und oft auch sind sie jene, die mit ihrer Zuwendung, gemeinsamen Hobbies und einem miteinander verbrachten Alltag Töchter, Söhne und Kinder unterstützen, liebevoll an die Realität heranführen darauf vorbereiten, dass es nur noch ein kurzer Weg bis zu einem großen Verlust ist. Und oft schaffen sie durch die Nähe und das Verständnis den ihnen anvertrauten Menschen das mitzugeben, was am Ende zählt: Frieden und Zufriedenheit.

Wichtig sind deshalb auch die beiden PflegerInnen als Team, die sich ergänzen und nicht nur in Sachen pflegerischer Aufgaben im gleichen Takt ticken. Denn oft sind unsere PflegerInnen jene, die in den letzten Minuten und Sekunden bei „ihrem“ Menschen sind. Das verstehen wir unter „gutbetreut.at“. Und darum bemühen wir uns täglich.