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Im Zuge des Zertifizierungsprozesses für das österreichische Qualitätszertifikat ÖQZ24 für 24-Stunden-Betreuungsvermittlungsagenturen wurden von der zuständigen Stelle per Zufallsprinzip zwei Patienten unserer gesamten Kundenliste ausgesucht, die von den beiden Zertifizierenden vor Ort besucht wurden, um sowohl pflegerische als auch vertragliche Rahmenbedingungen in der 24h-Pflege zu kontrollieren. Die Angehörigen wurden über diese Auswahl informiert und konnten ebenfalls an diesem Kontrollbesuch teilnehmen. Einer der Angehörigen war Peter Kleinmann. Seinen Vater dürfen wir nun schon seit vielen Jahren betreuen.

Auch wir haben die Möglichkeit genutzt und Herrn Kleinmann am Telefon ein paar Fragen zur aktuellen Lage gestellt. Denn auch für die Angehörigen unserer Patienten waren die letzten Wochen nicht ganz sorgenfrei – v.a. natürlich, weil das persönliche Beisammensein mit ihren Eltern und Großeltern ausfiel.

Im Winter beim gemeinsamen Spaziergang: Peter Kleinmann (rechts stehend) mit seinem Vater Gustav, der von unserer Pflegerin Lubi schon seit vielen Jahren betreut wird

 

Herr Gustav mit Pflegerin Iveta im Schweizerhaus

 

Wie es Herrn Kleinmann in Bezug auf die Pflege seines Vaters durch uns ging, können Sie hier nachlesen:

Herr Kleinmann, Ihr Vater wird bereits seit vielen Jahren von uns betreut und  gepflegt. Wie ging es Ihnen als engster Angehöriger mit der Sorge um die Pflege Ihres Vaters zum Start der Corona-Krise?
Ganz zu Beginn war ich schon in Sorge, ob die Pflege wegen der Grenzschließungen aufrecht erhalten werden kann. Aber ich habe dann mit Margit Hermentin, der Geschäftsführerin von gutbetreut.at, gesprochen und sie hat mir versichert, sie hätten alles im Griff. Nachdem ich mich bis jetzt immer auf ihr Wort verlassen konnte, war ich beruhigt. Es ist in so einer Situation auch gut zu wissen, dass immer jemand rund um die Uhr erreichbar ist, wenn man Fragen hat.

 Hat sich denn für Ihren Vater etwas in der Krise verändert?
Ja, der Turnus der Pflegerinnen dauert etwas länger, aber das ändert nichts daran, dass alles reibungslos funktioniert.

Hatten Sie Angst, dass die Pflegerinnen Ihren Vater anstecken könnten?
Ich mache mir grundsätzlich keine Akonto-Sorgen und in dem Fall wären sie auch unbegründet, weil die Slowakei, wo ja die Pflegerinnen von gutbetreut.at herkommen, das Virus sehr gut unter Kontrolle hat.

Was schätzen Sie bei uns abseits der Bewältigung der Corona-Krise?
Die Pflegerinnen meines Vaters sprechen sehr gut Deutsch, sie kochen gut und ich habe insgesamt den Eindruck, mein Vater ist bei ihnen in sehr guten Händen. Überhaupt möchte ich eine Lanze brechen für die Arbeit der Pflegerinnen. Sie haben meine allerhöchste Bewunderung, für das, was sie täglich leisten. Beim Betreuungsstart vor vielen Jahren wurde mir ein „Rundum-Sorglos-Paket“ versprochen und dieses Versprechen wurde tatsächlich gehalten.

 Wenn die Krise vorbei ist, worauf freuen Sie sich besonders?
Ich freue mich einfach darauf, meinen Vater wieder öfter zu sehen und mit ihm mehr plaudern zu können. Hoffentlich ist es bald so weit.

 

Ein Foto aus der Adventszeit. V.l.n.r.: Pflegerin Lubi, unser Patient Herr Gustav, gutbetreut.at-Gründerin & Geschäftsführerin Margit Hermentin und Peter Kleinmann